Das Fotoalbum als Ort des Experiments

schema:name "Das Fotoalbum als Ort des Experiments"
schema:creator Riemer, Judith
schema:author Riemer, Judith
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schema:about Leo, Gerda
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
fotografie
fotoalbums
schema:abstract "Das Fotoalbum war in den 1920er-Jahren das gängige Medium zur Aufbewahrung von Fotografien in allen Kreisen und Schichten der Gesellschaft. Auch an den künstlerischen Ausbildungsstätten der Zeit nutzten es die Schüler, um ihren Alltag und ihren künstlerischen Werdegang zu dokumentieren. Gerda Leo (1909-1993) studierte zwischen 1925 und 1932 an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) und legte in dieser Zeit mehrere Fotoalben an, in denen sie eigene und Fotografien von Freunden aus ihrem Umfeld an der "Burg" miteinander kombinierte. Die Anordnungen der Fotografien in den Alben erweisen sich als vielfältig: Fotomontagen und offen strukturierte Ansammlungen stehen neben an Liniensystemen orientierten Zusammenstellungen. Die Analyse dieses Umgangs mit dem fotografischen Ausgangsmaterial verdeutlicht, dass sich Gerda Leo nicht nur mit einem Abschnitt ihres Lebens auseinandersetzt, sondern zugleich forschend die Freiheiten und Grenzen des Mediums des Fotoalbums ergründet. Das Fotoalbum wird in dieser Konstellation zum Möglichkeitsraum, der die Rahmenbedingungen für ihre gestalterischen Versuche vorgibt."@de
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schema:workExample Das Fotoalbum als Ort des Experiments: Zwei Alben der „Burg-Schülerin Gerda Leo in der Analyse

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