schema:name "Affinité"
"Wahlverwandt: Hinterglasmalerei und Glasbilder"
schema:contributor Brülls, Holger
Ambrosio, Elisa
Poensgen, Jochem
Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich
Musée suisse du vitrail
schema:about Poensgen, Jochem
achterglasschilderingen
glasbeschilderingen
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schema:abstract "Jochem Poensgen (* 1931 in Düsseldorf) ist seit Ende der 1950er Jahre als freischaffender Künstler im Bereich der Glasherstellung tätig. Poensgen schaut auf ein umfangreiches und vielschichtiges glasmalerisches Oeuvre zurück, das zahlreiche sakrale und profane Bauten im In- und Ausland auf einzigartige Weise bereichert. Als Lehrender, u. a. in Großbritannien, Kanada, Mexiko, USA und Deutschland, begleitete er eine Vielzahl von Studenten auf ihrer künstlerischen Wegfindung. Das Eigenleben und die Modulation des Lichtes mit Hilfe des Glases ist sein künstlerisches Hauptanliegen im Bereich der Glasmalerei. Poensgen geht sensibel auf die vorgefundene Raumsituation ein. Nur bei wenigen Künstlern ist im Ergebnis die Verbundenheit des realisierten Fensters mit der jeweiligen Architektur so klar zu spüren. Zurückhaltung statt Manifestation einer künstlerischen Handschrift zeichnen seine Arbeiten aus. Das Frühwerk Jochem Poensgen orientiert sich an der französischen Kunst der Moderne, z. B. an Künstlern wie Fernand Léger. Die von Poensgen 1959 realisierten Engelsfenster der Stiftskirche St. Margareta in Düsseldorf-Gerresheim mit ihrer monumentalen raumgreifenden Figurendarstellungen sind beeindruckende Zeugnisse figürlicher Glasmalerei der deutschen Nachkriegsmoderne. In den 1960er Jahren offenbart sich Poensgens Anliegen der plastischen Gestaltung mit Licht in zahlreichen Betonverglasungen. Während die figürliche Darstellung in der Folgezeiten Raum verliert, treten formale Ordnungsprinzipien wie das Raster und das Ornament in den Vordergrund. Die Reduktion der Form geht einher mit der Reduktion der Farbe. Die Vorliebe zur geometrischen, kleinteiligen und seriell angeordneten Form wird zum Markenzeichen des 'Minimalisten' Jochem Poensgen. Um der Heterogenität der Räume gerecht zu werden, ist das Experiment unausweichlich. --- Vitromusée Romont, Switzerland (05.06.-01.11.2016) / Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Germany (12.03.-15.10.2017)."@en
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Inverse relations

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