Die Malweiber von Paris
| schema:name | "Die Malweiber von Paris" |
| schema:creator | Umbach, Kathrin |
| schema:contributor | Edwin Scharff Museum |
| Kunsthalle Jesuitenkirche | |
| schema:about | beeldhouwkunst |
| schilderkunst | |
| Franse invloeden | |
| kunstenaressen | |
| Duitsland | |
| schema:abstract | "Man fand sie unerhört und nannte sie verächtlich "Malweiber". Im erzkonservativen deutschen Kaiserreich galt es als unanständig, wenn Frauen künstlerischen Ehrgeiz entwickelten. Zwar durften Damen im häuslichen Bereich durchaus kreativ sein, aber an den Kunstakademien waren sie nicht zugelassen. Für alle, die es ernst mit der Kunst meinten, gab es um 1900 nur ein leuchtendes Ziel: Paris. Voller Tatendrang und Selbstbewusstsein machte sich um 1900 eine Reihe von Malerinnen und Bildhauerinnen auf den Weg nach Paris, die Stadt der Avantgarde, um sich dort künstlerisch zu entfalten und gleichberechtigt neben ihren männlichen Kollegen zu studieren. Anziehungspunkte der jungen Malerinnen waren private Malschulen, wie die namenhafte "Académie Matisse". In den Ateliers, am Montmartre und in den Salons fanden sie Inspirationsquellen für ihr künstlerisches Schaffen. Der Katalog zeigt Arbeiten zweier weithin bekannter Pionierinnen der Moderne, Käthe Kollwitz und Paula Modersohn-Becker, und stellt darüber hinaus Gemälde, Zeichnungen und Plastiken von Martha Bernstein, Ida Gerhardi, Annemarie Kruse, Sabine Lepsius, Margarethe Moll, Maria Slavona, Mathilde Vollmoeller- Purrmann und Clara Rilke-Westhoff vor."@de |
| schema:editor | Gutbrod, Helga |
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"ger" |
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"1885-1925" |
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| Die Malweiber von Paris: Deutsche Künstlerinnen im Aufbruch |
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